Mit einiger Verwunderung wurde der Vorstoß der SPD Fraktion Goslar bezüglich einer „Goslar App“ aufgenommen. Bereits vor über 4 Jahren hatte die JU und ein junges Entwicklerteam der Stadt Goslar und der GMG ein vollständig ausgereiftes Projekt einer Goslar App vorgestellt. Darin waren alle genannten Punkte eines Kulturführers, die Möglichkeit einer digitalen Kartenverkaufsstelle und vieles mehr enthalten. Das Projekt war so angelegt, dass es für die Stadt Goslar nach einigen Jahren kostenneutral bzw. sogar gewinnbringend gewesen wäre. Scheinbar findet man in der Stadtverwaltung für die gleichen Ideen nur von einer politischen Seite aus Gehör. Der Kreisvorsitzende der JU, Sebastian Skorzinski, könnte sich jedoch vorstellen, dass nach dem Antrag der SPD die Möglichkeit besteht, hier genauer auf bestehende Ideen zu schauen und zusammen an einer guten Lösung für Goslar zu arbeiten.